Mods installieren und deinen Spielern das passende Client-Pack geben

Server-Mods gegen Client-Mods, beide Seiten synchron halten und der einfachste Weg, deinen Spielern die richtigen Dateien zu geben.

1 Min. LesezeitStand 2026-09-14Read this guide in English →

Serverseite

Auf einem Fabric-, Forge- oder NeoForge-Server funktioniert der Reiter Mods wie der Plugin-Installer: Modrinth durchsuchen, installieren klicken, die Jar landet in mods/. Mods, die als client-side only markiert sind, werden ausgeblendet, weil sie den Server abstürzen lassen würden.

Die Regel, die am meisten Verwirrung stiftet

Jeder Mod, der Blöcke, Items, Kreaturen oder Dimensionen hinzufügt, muss auf dem Server UND auf jedem Client sein. Mods, die nur Darstellung, Sound oder Oberfläche ändern (Sodium, JEI, Minimap), kommen nur auf den Client und sind je Spieler optional. Performance-Mods für Server (Lithium, FerriteCore) kommen nur auf den Server.

Clients synchron halten

Der zuverlässige Weg: ein Client-Modpack bauen und verteilen.

  1. Einen Launcher installieren, der Packs versteht: Prism Launcher oder Modrinth App.
  2. Eine Instanz mit derselben Minecraft- und Loader-Version wie dein Server anlegen, die Server-Mods plus die gewünschten Client-Mods hinzufügen.
  3. Die Instanz exportieren (Prism: Rechtsklick → Export → Modrinth pack). Du bekommst eine .mrpack-Datei.
  4. Datei teilen. Spieler importieren sie mit einem Klick; alle haben identische Versionen.

Immer wenn du auf dem Server einen Mod hinzufügst oder aktualisierst, Pack aktualisieren und neue Version posten. Unterschiedliche Versionen führen zu "Incompatible mods"-Kicks.

Mods von CurseForge

Die Jar im Browser von CurseForge laden und über den Reiter Files nach mods/ hochladen. Der Installer kann CurseForge-Dateien noch nicht holen.