Netzwerk aus mehreren Servern bauen: Proxy, Lobby, Survival

Mehrere Server hinter einer Adresse mit Velocity: wann es sich lohnt, was du brauchst und die Config, über die alle stolpern.

1 Min. LesezeitStand 2026-09-14Read this guide in English →

Ein Netzwerk ist ein Proxy (Velocity), mit dem Spieler sich verbinden, plus Backend-Server (Lobby, Survival, Kreativ, Minigames), auf die sie geschickt werden. Es lohnt sich ab etwa 30+ Spielern oder wenn du getrennte Welten mit getrennten Plugin-Sätzen willst.

Was du bestellst

  • Einen kleinen Server für den Proxy (1 GB reicht dicke).
  • Einen Server je Backend.

Einrichtung in Kürze

  1. Proxy: Minecraft-Paper-Server bestellen, dann Kowalski die Jar gegen Velocity tauschen lassen (oder die Velocity-Jar hochladen und den Jar-Namen in Startup setzen). Seine Adresse nutzen die Spieler.
  2. Backends: normale Paper-Server. In server.properties online-mode=false setzen (die Authentifizierung macht der Proxy). In config/paper-global.yml proxies.velocity.enabled: true, online-mode: true und das forwarding.secret des Proxys eintragen.
  3. velocity.toml auf dem Proxy: die Backends unter [servers] mit node1.penguhost.com:<port> eintragen, try = ["lobby"] und player-info-forwarding-mode = "modern" setzen.
  4. Alles neu starten, auf den Proxy joinen, /server survival.

Die Config, über die alle stolpern

Backends mit online-mode=false und ohne Forwarding-Secret stehen jedem offen, der ihren Port kennt: Man kann unter jedem Namen joinen. Immer das Velocity-Secret setzen, und als zweite Mauer eine Whitelist auf den Backends.

Crossplay im Netzwerk

Geyser kommt auf den Proxy (Geyser-Velocity), nicht auf jedes Backend.