DDoS-Schutz erklärt

Was unser Schutz abfängt, was er nicht kann und was du tun solltest, wenn dein Server angegriffen wird.

1 Min. LesezeitStand 2026-09-14Read this guide in English →

Aller Traffic zu deinem Server kommt über unseren Netzeinstieg im Rechenzentrum in Frankfurt herein, und der hat dauerhaft aktive DDoS-Abwehr: Volumen-Floods (die "wir werfen Terabytes drauf"-Angriffe) werden gefiltert, bevor sie den Gameserver erreichen. Du musst nichts einschalten.

Was er nicht kann

  • Angriffe auf Anwendungsebene, die wie echte Spieler aussehen (Bot-Joins, Chat-Spam, Exploit-Pakete), lassen sich am Netzrand nicht von echtem Traffic unterscheiden. Bei Minecraft ist ein Anti-Bot-Plugin oder ein Velocity-Proxy mit Rate-Limit das richtige Werkzeug; bei Rust helfen die eingebaute Warteschlange und server.maxplayers.
  • Angriffe auf deine Spieler (jemand bekommt über einen Voicechat oder einen geleakten Screenshot eine Heim-IP) passieren ganz außerhalb des Servers.

Während eines Angriffs

Spieler laggen oder fliegen für eine Minute raus, während die Abwehr hochfährt; dann stabilisiert es sich. Bleibt dein Server länger als ein paar Minuten unerreichbar, mach ein Ticket mit Uhrzeit und dem, was du in der Konsole siehst. Wir können dich auf einen anderen Port setzen, was gezielte Angriffe oft sofort beendet.