Ein Server kostet Geld; Spieler um Hilfe zu bitten ist in Ordnung, solange es im Rahmen von Mojangs Commercial Usage Guidelines (der EULA, die du angenommen hast) bleibt. Die Kurzfassung:
Erlaubt
- Kosmetik: Hüte, Partikel, Haustiere, Chatfarben, Präfixe und alles andere, was das Gameplay nicht beeinflusst.
- Zugang: Eintritt zum ganzen Server oder zu einem Minigame; eine Monatsgebühr für alle ist erlaubt, solange sie für alle gleich ist.
- Kapazität: reservierte Slots, Warteschlangen-Priorität.
- Unterstützung / Spenden mit einem kosmetischen Dankeschön.
- Dinge, die für alle Spieler gelten (ein serverweites XP-Wochenende, das jeder auslösen kann).
Nicht erlaubt
- Spielvorteile für Geld: bessere Ausrüstung, mehr Claim-Blöcke, Fliegen im Survival, exklusive Kits mit stärkeren Items, kürzere Cooldowns. "Pay to win" ist genau das, was die Richtlinien verbieten, und es leert obendrein Server.
- Ingame-Währung verkaufen, die Vorteile kauft.
- Alles, was Mojangs Namen/Marke nutzt, als wäre es offiziell.
So richtest du es hier ein
- Support-Links bei PenguHost: eine Seite je Server, auf der Spieler mitzahlen; 100 % des Geldes landen auf deinem Hosting-Guthaben (wir behalten nichts), auf Wunsch im Discord angekündigt. Kosmetische Dankeschöns sind deine Sache. Dashboard → Support-Links.
- Ränge und Shop: Tebex oder CraftingStore hängen sich per Plugin an den Server und wickeln die Kasse ab; die Items kosmetisch halten.
- Transparent sein: Ein
#spenden-Kanal, der sagt, wofür das Geld ist (Hosting, Plugins, Events), bekommt mehr Unterstützung als ein Webshop mit zwanzig Rängen.
Andere Spiele haben eigene Regeln. Rust und ARK erlauben VIP-Slots und Kits; Facepunch verbietet Pay-to-win auf Servern, die als "Community" gelistet sind.